Eine klei­ne Vor­stel­lung mei­ner täg­li­chen digi­ta­len Beglei­ter; nütz­lich für alle, die auch Por­tu­gie­sisch ler­nen. Ergän­zun­gen dür­fen ger­ne als Kom­men­tar gemacht wer­den.

Michaelis Dicionário Brasileiro da Língua Portuguesa

(Link zu iTu­nes) Mein wich­tigs­tes Sprach­wör­ter­buch. „Der Michae­lis“ ist gebun­den ein Standard-Nachschlagewerk für die Por­tu­gie­si­sche Spra­che; ver­schie­de­ne Aus­ga­ben sind auch in mei­ner Sprach­schu­le in jedem Raum zu fin­den. Ich benut­ze seit lan­gem die iOS-Anwendung und bin hoch­zu­frie­den damit.

  • Ich nut­ze es zum Nach­schla­gen von Begrif­fen, für die ich vie­le Bei­spiel­sät­ze und Umschrei­bun­gen bekom­me. Eine deut­sche Über­set­zung erschließt sich mir dadurch oft, so dass ich ein zwei­spra­chi­ges Wör­ter­buch gar nicht mehr brau­che.
  • Oft nut­ze ich zudem die Kon­ju­ga­ti­ons­ta­bel­len zum Nach­schla­gen unre­gel­mä­ßi­ger Ver­ben

Gera­de für den aktu­el­len Preis von gera­de ein­mal 13€ ist die­se Anwen­dung ein Pflicht­kauf. Ich habe das Wör­ter­buch noch vor einem Jahr für gut 40€ gekauft, und bereue es wei­ter­hin kei­ne Sekun­de.

Wörterbuch Portugiesisch – Deutsch BASIS von PONS

(Link zu iTu­nes) Als zwei­spra­chi­ges Wör­ter­buch benut­ze ich das Basis-Wörterbuch von PONS. Lei­der gibt es von PONS nur das Basis­wör­ter­buch für Por­tu­gie­sisch mit gerin­ge­rem Wort­schatz, aber im All­tag hat es mir bis­her meis­tens gereicht.  Oft fin­det man auch gute Bei­spiel­sät­ze und Phra­sen.

Der­zeit kos­tet es 5€. Ich nut­ze es als Stan­dard­wör­ter­buch und schla­ge, wenn ich dort etwas nicht fin­de, bei fol­gen­dem nach:

Wörterbuch Linguee

(Link zu iTu­nes) Lin­guee ist ein phan­tas­ti­scher Web-Dienst, der auch als iOS-Anwendung ver­füg­bar ist – sogar gra­tis. Damit kann man Wör­ter oder Aus­drü­cke in Tex­ten fin­den. Wenn ich ein Wort oder eine Phra­se nicht ken­ne, kann ich das Wort oder einen Teil der Phra­se dort ein­ge­ben und erhal­te die­se Phra­se mit dem ent­spre­chend über­setz­ten Text simul­tan ange­zeigt. Der über­setz­te Text ist dabei „offi­zi­ell“; d.h. Lin­guee sucht Doku­men­te, die in meh­re­ren Spra­chen vor­lie­gen und fin­det die pas­sen­de Stel­le her­aus, an der der über­setz­te Text ste­hen muss. Damit sehe ich den vol­len Kon­text, so wie ein Wort oder eine Phra­se ver­wen­det wird. Geni­al!

Da Lin­guee mit vie­len ver­schie­de­nen Spra­chen funk­tio­niert, lege ich das allen ans Herz; egal für wel­che Spra­che.

Die iOS-Version kann auch ein­zel­ne Wör­ter­bü­cher off­line laden. Damit funk­tio­nie­ren zumin­des­tens die Wort­über­set­zun­gen off­line. Das nut­ze ich aber fast nie, da ich Lin­guee fast immer nur für die Kon­text­su­che und Phra­sen­su­che ver­wen­de.