Auf die­ser Seite sam­me­le ich Besonderheiten und per­sön­li­che Anmerkungen über die por­tu­gie­si­sche Sprache. Diese Seite über­ar­bei­te ich fort­lau­fend, da si­ch für die klei­nen Anmerkungen kei­ne ein­zel­ne Seite lohnt.

Aussprache

  • Der Buchstabe Q wird qué (in Lautschrift [ke]) aus­ge­spro­chen. Die Aussprache von Q wie im Deutschen /ku/ wird dem Video Das bra­si­lia­ni­sche Alphabet zu­fol­ge als cu = „Arsch“ ver­stan­den. Gefährlich.

Wortschatz

  • Der Blog-Beitrag Similar Words that Can Get You Into Trouble – wi­th Video stellt ei­ni­ge sehr ähn­li­che Wörter mit „ge­fähr­li­ch an­de­rer“ Bedeutung vor. Ganz un­ten auf der Seite gibt es ein gu­tes Video, dass die Wörter und de­ren Fallen gut er­klärt.
  • In der Regel soll­te man tam­bém di­rekt nach der Person an­ge­ben. Also eher Você tam­bém é tar­de an­statt Você é tar­de tam­bêm.
  • Im Brasilianischen soll­te man eher ce­lu­lar an­statt te­le­fo­ne mo­vel ver­wen­den.
  • a fim de heißt ei­gent­li­ch „zwecks“, aber auch et­was wie „Bock ha­ben auf“.
  • Idioma be­zeich­net ei­ne of­fi­zi­el­le Landessprache. Lingua ei­ne Sprache, all­ge­mein.
  • be­ber sagt man meist nur im Sinne von „sau­fen“. Beber cer­veja ist ok, aber an­sons­ten ist to­mar ca­fé bes­ser.